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Aktion: Linux auf USB-Stick

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OpenSource Sonderheft WordPress bei Data-Becker

January 29th, 2009 Data Becker, Uncategorized | Ein Kommentar »

Es ist soweit: Ab 30. Januar ist das Sonderheft WordPress von Data Becker im Handel. Es handelt sich zunächst um ein Sonderheft vom Sonderheft — konkret einen Spin-Off des mittlerweile regelmäßig erscheinenden und sehr gut angenommenen OpenSource Magazins. Es ist — nach dem Sonderheft Joomla — das dritte Themenheft des OpenSource-Magazins und das zweite, welches ein kleines, von mir zusammengestelltes Team von sieben Leuten produziert hat. Hier zunächst Titel, Editorial und Inhalt als Teaser:

Für die DVD haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen: Ein VMware-Image mit komplett konfiguriertem Linux-Server auf Basis von Ubuntu 8.10 stellt eine ideale Bastel- und Testumgebung bereit. Damit können Einsteiger “Trockenübungen” machen und fortgeschrittene WordPress-Nutzer erhalten eine Testumgebung für Themes und Plugins, die weitgehend dem Linux-Server beim Provider entspricht.

Und die Blogs der Autoren:

Nicht unterschlagen möchte ich Dr. Beate Rother, ruhender Pol des ganzen Projektes, Lektorin und Bändigerin unglaublicher Tabellenformate.

Spassig ist, dass das Heft mit Wissen sehr vieler Blogger und WordPress-Insider entstand und es trotzdem gelang, bis einige Tage vor Veröffentlichung dichtzuhalten. Die deutschsprachige Blogeria ist halt doch eine kleine Familie, in der man sich kennt, duzt und Gesprächsinhalte morgen wieder vergessen hat (offiziell).

Im Verlag ist die Grundstimmung äußerst positiv und eine Folgeausgabe ist bereits angedacht. Wer Ideen hat, kann diese gerne mir per Mail mitteilen, ich bin auch für ganz konkrete Artikelvorschläge offen und würde mich sehr freuen, wenn eine Erweiterung des Heftumfangs mit einer Erweiterung der Autorenbasis einherginge. Mir geht es besonders um Themen, die wir Generalisten nicht abdecken können und wollen.

COMPUTER BILD 16/2008: Notfall-CD

July 28th, 2008 Computerbild, Sidux | Kommentieren »

Notfall-CD

Auch für COMPUTER BILD 16/2008 waren wir wieder aktiv. Auf dem Cover der Versionen mit Datenträger klebt eine zusätzliche “Notfall-CD”. Bei ihr handelt es sich um die konsequente Fortführung des bei der DVD-Version von CB 15/2008 beiliegenden, von USB bootfähigen “Internet-Sicherheits-Paketes USB”. Erster sichtbarer Unterschied ist die direkt bootfähig ausgeführte CD, bei näherer Betrachtung fällt allerdings die umfangreichere Softwareauswahl auf. An Bord sind nun auch verschiedene Werkzeuge zur Datenrettung- und Sicherung, meist mit komfortablen grafischen Assistenten versehen. Mit OpenOffice.org, Mozilla Firefox und Thunderbird ist die Notfall-CD auch als komplettes “Notfall-Desktop-System” zu gebrauchen und kann beispielsweise dazu benutzt werden, Updates für Windows herunterzuladen, bevor man das System aus Redmond neu installiert.

Von USB startfähig

Wie der Vorgänger lässt sich auch die Notfall-CD auf einen USB-Stick installieren, allerdings ist aufgrund des größeren Softwareumfanges nun ein Stick mit zwei Gigabyte Speicherplatz erforderlich. Wie beim “Internet-Sicherheitspaket USB werden Änderungen in der USB-Version dauerhaft gespeichert.

Auf bewährten Komponenten aufbauend

Auch die Notfall-CD basiert auf der freien Debian-Live-Variante Sidux, rüstet aber zusätzliche Treiber und Firmware für weit verbreitete Hardware nach. Daneben steht mit Kaspersky Anti-Virus ein leistungsfähiger Virenscanner zur Verfügung, der bei der Desinfektion mutmaßlich verseuchter Windows-Installationen hilft.

Im Heft oder auf DVD

Wer keine COMPUTER BILD 16/2008 ergattern kann, hat die Möglichkeit, die Notfall-CD als ISO-Image von der Webseite www.computerbild.de herunterzuladen — sollten sich die Download-Links ändern, geben Sie bitte den Webcode “10286″ ein.

COMPUTER BILD 15/2008: Internet-Sicherheitspaket USB

July 15th, 2008 Computerbild, Sidux | Ein Kommentar »

Wer immer wieder an fremden Rechnern surft oder auch mal die eine oder andere Seite aufruft, die ein etwas höheres Risiko birgt, Schadsoftware auszuliefern, ist gut beraten, statt Windows von Festplatte ein Live-Linux zu starten. Allerdings werden die meisten Live-Distributionen als ISO-Datei vertrieben — CDs passen nicht an den Schlüsselbund und nicht immer klappt das Brennen.

Weil viele Computernutzer mittlerweile einen USB-Stick am Schlüsselbund mit sich herumtragen liegt es nahe, Linux gleich bootfähig auf diesem zu installieren und auch die Möglichkeit zu nutzen, Änderungen auf dem USB-Stick abzuspeichern. Leider erfordern viele Distributionen Expertenwissen für die Installation auf Stick.

Für COMPUTER BILD haben wir daher eine Linux-Distribution entwickelt, die von Windows aus auf einen USB-Stick installiert werden kann und bereits alle nötigen Einrichtungen für persistente Daten vornimmt. Der USB-Stick muss nur noch angesteckt und die Bootreihenfolge geändert werden.

Mit an Bord sind Treiber für eine Vielzahl an WLAN- und Ethernetkarten, daneben wurde darauf geachtet, Firmware für viele Karten mizuliefern. Im Softwareumfang enthalten sind Mozilla Firefox und Thunderbird, versehen mit den wichtigsten Plugins und einem Mediaplayer. Damit Sie keine Windows-Viren herunterladen, können Sie Downloads mit Kaspersky Anti Virus überprüfen (lauffähig bis 31. Juli 2009).

Kostenloser Download oder im Heft

Das “COMPUTER BILD Internet-Sicherheitspaket USB” genannte Linux finden Sie in COMPUTER BILD 15/2008 (DVD-Versionen). Alternativ können Sie es als ZIP-Archiv herunterladen.

Standing on the Shoulders of Giants

Das “COMPUTER BILD Internet-Sicherheitspaket USB” basiert auf der Linux-Distribution Sidux, die wiederum auf dem Entwicklerzweig Sid von Debian aufbaut. Insgesamt enthält die von uns modifizierte Distribution Software und Komponenten von tausenden von Entwicklern, die in Millionen von Arbeitsstunden eine umfangreiche Softwarebasis geschaffen haben.

linuxlife 3/2008

May 13th, 2008 Service / Leser, Ubuntu, WEKA | Kommentieren »

Mit überarbeitetem Layout ist linuxlife 03/2008 seit dem 9. Mai am Start. Das Sonderheft des PC Magazins bringt — wie immer — eine von uns umgesetzte Multiboot-DVD mit. Die enthält bootfähig:

  • Ubuntu 8.04 Desktop i386 Release Candidate
  • Knoppix 5.3.1 DVD-Edition
  • sidux 2008-01
  • GParted live 0.3.4-11

Daneben sind die ISO-Images der Server- und Kubuntu-KDE4-Version von Ubuntu mit an Bord. Dass Ubuntu “nur” als Release Candidate beiliegt, sollte sie nicht abschrecken. Das Update auf die finale Version erfolgt entweder in der Konsole mit

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

oder über den grafischen Update-Manager. Sollten Sie die originalen ISO-Images erzeugen wollen, können Sie Xdelta verwenden. Wir haben für die Desktop-Version ein Xdelta gegen die Datei filesystem.squashfs (im Ordner “casper” auf der Heft-DVD) und ein etwas kleineres gegen das ISO-Image des RC (mit Jigo zu erzeugen, Anleitung auf DVD) erstellt. Zum Umgang mit Xdelta lesen Sie bitte den letzten Beitrag.

Ubuntu 8.04 erschienen — Xdelta-Patch für RC

April 24th, 2008 Service / Leser, Ubuntu | Kommentieren »

Pünklich ist heute Ubuntu 8.04 erschienen, allerdings mit einigen nicht ganz fertigen Applikationen. Dank LTS sollte das nun nicht wirklich stören. Tatsächlich hat sich einiges getan, so dass zumindest bei Neuinstallationen zur frischen Version gegriffen werden sollte — bei meinen EeePC-Experimenten habe ich damit jedenfalls gute Erfahrungen gemacht. Mit Updates würde ich noch warten, bis sich die Lage auf den Mirrors beruhigt hat.

In den letzten Tagen habe ich immer wieder die “Nightly Builds” heruntergeladen und Xdeltas erstellt. Praktischerweise entspricht der “Nightly Build” von gestern früh der finalen Version. Ich habe deshalb ein (nur 83MB großes) Xdelta erstellt, mit dem Ihr das ISO der i386-Desktop-Version aus dem RC (den es noch an vielen Orten gibt), erstellen könnt.

Die Anwendung ist einfach:

  1. ubuntu-8.04-rc-desktop-i386.iso herunterladen
  2. *.xdelta herunterladen und ins gleiche Verzeichnis packen
  3. Mit dem Kommando xdelta patch ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta das finale ISO erstellen

Dass ich Euch nicht belüge sollte der MD5-Summen-Vergleich zeigen. Der Befehl xdelta info ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta liefert:

xdelta: version 1.1.3 found patch version 1.1 in ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta (compressed)
xdelta: output name: ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.iso
xdelta: output length: 733079552
xdelta: output md5: 8895167a794c5d8dedcc312fc62f1f1f
xdelta: patch from segments: 2
xdelta: MD5 Length Copies Used Seq? Name
xdelta: af05b4b7ca284b1a314624683ac17ffa 87421526 17860 87421526 no (patch data)
xdelta: 86dc6f4792fa5a69e73e30cd33cdfd11 723189760 20181 645658026 no ubuntu-8.04-rc-desktop-i386.iso

Downloads und weitere Infos:

Instant-On-Linux: Viel Mehrwert mit moderatem Aufwand

April 18th, 2008 Data Becker, Sidux | Ein Kommentar »

Eine der besten Möglichkeiten, Linux und seinen Nutzwert kennenzulernen, sind Live-CDs, die vor allem gerne zur Diagnose havarierter PCs verwendet werden oder es erlauben, auf einem fremden Rechner sein Onlinebanking abzuwickeln, ohne Angst um Keylogger haben zu müssen. Nun kommt eine Variante dazu: Schneller Start und längere Laufzeit beim Surfen und der Medienwiedergabe auf Notebooks. Wie es funktioniert: Ganz einfach: Linux wird entweder von USB-Stick, SD-Karte oder Festplatte ins RAM geladen und die Festplatte anschließend abgeschaltet.

Alle notwendigen Tools hierfür bringen Distributionen wie Sidux bereits mit, so dass sich die Anpassung letztlich auf die Konfiguration beschränkt. Im konkreten Fall der PC Praxis 05/2008 waren das die Erstellung zweier Bootloaderkonfigurationen (einmal für WinGrub, Installation auf der XP-Partition, einmal für Syslinux, Installation auf USB-Stick oder SD-Karte) und die Erweiterung um einige Power-Management-Tools, VLC, Firefox, Thunderbird und Plugins).

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Dank besserem Power-Management hat Christian Rentrop gegenüber Vista bis zu 21%
mehr Akkulaufzeit ermittelt. Das hat auch den Tagesspiegel beeindruckt: In der PC-Kolumne vom 11. April wird unser angepasstes Sidux gelobt.

Sobald PC Praxis 06/2008 erschienen ist werden wir die Boot-Dateien zum Download anbieten, dann kann jeder interessierte Leser das “Strom-Spar-Linux” auf seinem Rechner einrichten.

Ein Dutzend Linux-Netinstaller auf USB-Stick

March 31st, 2008 Service / Leser | Kommentieren »

Unter http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/USB-Multi-Install/ stehen ab sofort alle notwendigen Dateien bereit, um einen USB-Stick mit den Netinstallern der vier großen Distributionen (Debian, Fedora, openSUSE und Ubuntu) zu versehen. Es sind jeweils die stabilen Versionen in 32 und 64 Bit sowie bei openSUSE und Ubuntu Entwicklerversionen an Bord, in den Bootmenüs finden sich auch Optionen für VNC-Installationen (openSUSE und Fedora):

  • Debian 4.0 32 Bit (GUI- und Textinstaller)
  • Debian 4.0 64 Bit (GUI- und Textinstaller)
  • Fedora 8 32 Bit
  • Fedora 8 64 Bit
  • Fedora 9 32 Bit
  • Fedora 9 64 Bit
  • openSUSE 10.3 32 Bit
  • openSUSE 10.3 64 Bit
  • openSUSE 11.0 AlphaX 32 Bit
  • openSUSE 11.0 AlphaX 64 Bit
  • Ubuntu 7.10 32 Bit
  • Ubuntu 7.10 64 Bit
  • Ubuntu 8.04 32 Bit
  • Ubuntu 8.04 64 Bit

Die Installation erfolgt einfach durch Kopieren des Inhaltes des Ordners “stick” auf den USB-Stick. Anschließend wird der Bootloader mit dem Tool Syslinux geschrieben. Verwenden Sie mindestens Syslinux 3.62 (liegt bei). Für die Erstellung des bootfähigen Sticks unter Windows liegt eine Batch-Datei und ein Syslinux.EXE bei. Bitte beachten Sie die LIESMICH.txt!

Ich werde die Bootfiles mit neuen stabilen Releases auf jeden Fall updaten. Da die Entwicklerkernel fast täglich aktualisiert werden, müssen Sie bei den Alpha- und Beta-Versionen selbst prüfen, ob ein frischerer Kernel und eine passende Initrd bereitliegt. Wo Sie diese finden, zeigt die Datei url.txt im Verzeichnis der jeweiligen Installationsdateien.

Einige Distributionen schreiben nach dem Start von Stick (dieser war beim Boot die erste Festplatte) eine falsche GRUB-Bootloader-Konfiguration. Sie können diese beim ersten Start von Festplatte am GRUB-Prompt korrigieren (meist von “hd1″ auf “hd0″), später dauerhaft in der /boot/grub/menu.lst anpassen. Siehe auch:

PC Magazin Linux und der Nachfolgertitel linuxlife können im WEKA-Shop nachbestellt werden.

Update, 24. April 2008: Installationsdateien für finale Version von Ubuntu 8.04 ergänzt.

Update, 16. Mai 2008: Installationsdateien für Fedora 9 ergänzt.

Update, 9. Juli 2008: openSUSE 11.0 in der finalen Version enthalten, Ubuntu aktualisiert auf 8.04.1

Guten Rutsch!

December 31st, 2007 In eigener Sache | Kommentieren »

Allen Kunden, Noch-Nicht-Kunden und interessierten Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2008. Wie die meisten anderen haben auch wir ein paar gute Vorsätze gefasst. Dazu gehört unter anderem eine ausführlichere Dokumentation der mittlerweile recht zahlreich gewordenen Projekte für PC Praxis (nebst gut einem halben Dutzend Sonderheften), PC Magazin, linuxlife und ComputerBILD — schließlich basieren viele unserer Projekte auf Open Source Software und diesem Gedanken entspricht man nicht durch das simple Mitliefern von Quellen, sondern dadurch, dass man die für einen großen Nutzerkreis interessanten Anwendungen künftig auch offener entwickelt.

Freuen Sie sich also  in 2008 auf mehr Transparenz und vielleicht die Software, die Ihre Heft-CD-Wünsche smart erfüllt.

Nicht ganz untätig…

November 2nd, 2007 In eigener Sache | Kommentieren »

Wahrscheinlich hat sich der eine oder andere regelmäßige Leser dieser Newsseite schon gewundert, warum sich die letzten Wochen so wenig getan hat. Meine Antwort: Keine Zeit und stellenweise Aufträge für Kunden im Netzwerkbereich, die aus nachvollziehbaren Gründen hier nicht ausgebreitet werden sollen. Im Zeitschriftenbereich hat sich viel getan, wir steuern seit einigen Monaten viele maßgeschneiderte Lösungen für die DVDs der Haupthefte von Data Becker, WEKA und Axel Springer bei, unter anderem:

  • Computerbild (Axel Springer Verlag): Update-Tools für Windows-Vista, Archiv-CD auf Basis eines portabel angepassten Apache mit PHP
  • PC Magazin (WEKA):Live-DVD mit verschiedenen Virenscannern und einem von uns entwickelten Universalfrontend
  • PC Praxis (Data Becker): Unter anderem verschiedene Modifikationen von Live-CDs, VMware-Images mit fertig vorkonfigurierten Linux- und BSD-Systemen

Einige der Aufträge haben das Potential für künftige OSS-Projekte, wir leben von und mit Open Source und geben deshalb gerne etwas davon zurück. Quellcodes modifizierter GPL-Tools finden Sie in der Regel auf den jeweiligen Heft-DVDs, fehlen diese, fordern Sie die Quellcodes bitte per Mail an.

Unterstützung gesucht

Damit wir auch in den nächsten Monaten Kundenwünsche schnell und effizient bedienen können, suchen wir noch nach Programmierern und Autoren. Ich verwende ganz bewußt wir, weil das bisherige Ein-Mann-Team (aka ich) seit Mai von Beate, Jürgen und Wolfgang unterstützt wird. Solltet Ihr Lust an einer Mitarbeit haben, meldet Euch, wenn Ihr in einem der folgenden Themen fit seid und Lust habt, zunächst auf Honorar-/Stundenbasis zu arbeiten:

  • AJAX: Ihr beherrscht AJAX an der Wurzel und würdet es Euch zutrauen eigene Toolkits zur Client-Server-Interaktion mitzuentwickeln
  • Rails: Wir arbeiten gerade an zwei internen Projekten, die Ruby-Erfahrung voraussetzen undmit dem Rails-Framework implementiert werden, Konvertierungswillige Schlangenbeschwörer sind ebenfalls willkommen
  • Linux-Administration: Du bist fit mit debianesken Distributionen, eigenen Automatisierungsscripten und zuverlässig und hast auch kein Problem damit, mal den Notdienst zu übernehmen?
  • Autoren: Strukturierte Schreibe, viel Ahnung von Linux, AJAX, XHTML, XML, Datenbanken (keine Angst, nicht alles auf einmal!) — Ihr müsst kein Hemingway sein, solltet aber pfiffige Themen auf Lager haben und geordnet Gedanken zu Papier bringen können. Ein gutes technisches und sprachliches Lektorat hilft bei der Glättung von Kanten und findet (meist :-) ) auch technische Fehler.

“Bewerbungen” per Mail an mich. Wo Ihr sitzt, ist egal: Leipzig/Halle wäre von Vorteil, prinzipiell ist von Konstanz bis Kiel und von Aachen bis Passau alles drin.

PC Magazin Linux heisst “linuxlife”

October 31st, 2007 WEKA | Kommentieren »

Am 26. Oktober 2007 erschien Ausgabe 6/2007 des bisherigen “PC Magazin Linux” — im Stil der anderen Sonderhefte des WEKA-Verlages nun mit “life” im Titel: linuxlife. Inhaltlich ergeben sich keine Änderungen, außer dass nun auf 132 Seiten 30% mehr Platz für Linux-Themen vom Einsteiger bis zum Profi sind. Wie immer sind wir mit Artikeln im Heft (u.a. zum Start von Linux aus dem Netzwerk) und auf der Heft-DVD vertreten.

Die DVD enthält unter anderem: