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	<title>news.mattiasschlenker.de &#187; Data Becker</title>
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	<description>Just another WordPress weblog</description>
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		<title>OpenSource Sonderheft WordPress bei Data-Becker</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Ab 30. Januar ist das Sonderheft WordPress von Data Becker im Handel. Es handelt sich zunächst um ein Sonderheft vom Sonderheft &#8212; konkret einen Spin-Off des mittlerweile regelmäßig erscheinenden und sehr gut angenommenen OpenSource Magazins. Es ist &#8212; nach dem Sonderheft Joomla &#8212; das dritte Themenheft des OpenSource-Magazins und das zweite, welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit: Ab 30. Januar ist das <a href="http://www.pcpraxis.de/index.php?option=com_zeitschriften&amp;auswahl=47">Sonderheft WordPress</a> von Data Becker im Handel. Es handelt sich zunächst um ein Sonderheft vom Sonderheft &#8212; konkret einen Spin-Off des mittlerweile regelmäßig erscheinenden und sehr gut angenommenen <a href="http://www.pcpraxis.de/tracker.php?id=100">OpenSource Magazins</a>. Es ist &#8212; nach dem Sonderheft Joomla &#8212; das dritte Themenheft des OpenSource-Magazins und das zweite, welches ein kleines, von mir zusammengestelltes Team von sieben Leuten produziert hat. Hier zunächst Titel, Editorial und Inhalt als Teaser:</p>
<div><a href="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_cover_large.png" target="_blank"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_cover.png" alt="" /></a> <a href="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_edi.pdf"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_edi.png" alt="" /></a> <a href="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_inhalt.pdf"><img src="http://images.mattiasschlenker.de/news.mattiasschlenker.de/20090130_wp_inhalt.png" alt="" /></a></div>
<p>Für die DVD haben wir uns etwas besonderes einfallen lassen: Ein VMware-Image mit komplett konfiguriertem Linux-Server auf Basis von Ubuntu 8.10 stellt eine ideale Bastel- und Testumgebung bereit. Damit können Einsteiger &#8220;Trockenübungen&#8221; machen und fortgeschrittene WordPress-Nutzer erhalten eine Testumgebung für Themes und Plugins, die weitgehend dem Linux-Server beim Provider entspricht.</p>
<p>Und die Blogs der Autoren:</p>
<ul>
<li><a href="http://juergen-christ.de/" target="_blank">Jürgen Christ</a></li>
<li><a href="http://www.working-the-web.de/" target="_blank">Gabi Frankemölle</a></li>
<li><a href="http://www.muenster-webdesign.net/blog/" target="_blank">Christian Grugel</a></li>
<li><a href="http://mediaoffice.net/" target="_blank">Cathrin Günzel</a></li>
<li><a href="http://blog.rootserverexperiment.de/" target="_blank">Mattias Schlenker (me!)</a></li>
</ul>
<p>Nicht unterschlagen möchte ich Dr. Beate Rother, ruhender Pol des ganzen Projektes, Lektorin und Bändigerin unglaublicher Tabellenformate.</p>
<p>Spassig ist, dass das Heft mit Wissen sehr vieler Blogger und WordPress-Insider entstand und es trotzdem gelang, bis einige Tage vor Veröffentlichung dichtzuhalten. Die deutschsprachige Blogeria ist halt doch eine kleine Familie, in der man sich kennt, duzt und Gesprächsinhalte morgen wieder vergessen hat (offiziell).</p>
<p>Im Verlag ist die Grundstimmung äußerst positiv und eine Folgeausgabe ist bereits angedacht. Wer Ideen hat, kann diese gerne mir per Mail mitteilen, ich bin auch für ganz konkrete Artikelvorschläge offen und würde mich sehr freuen, wenn eine Erweiterung des Heftumfangs mit einer Erweiterung der Autorenbasis einherginge. Mir geht es besonders um Themen, die wir Generalisten nicht abdecken können und wollen.</p>
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		<title>Instant-On-Linux: Viel Mehrwert mit moderatem Aufwand</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Sidux]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der besten Möglichkeiten, Linux und seinen Nutzwert kennenzulernen, sind Live-CDs, die vor allem gerne zur Diagnose havarierter PCs verwendet werden oder es erlauben, auf einem fremden Rechner sein Onlinebanking abzuwickeln, ohne Angst um Keylogger haben zu müssen. Nun kommt eine Variante dazu: Schneller Start und längere Laufzeit beim Surfen und der Medienwiedergabe auf Notebooks. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der besten Möglichkeiten, Linux und seinen Nutzwert kennenzulernen, sind Live-CDs, die vor allem gerne zur Diagnose havarierter PCs verwendet werden oder es erlauben, auf einem fremden Rechner sein Onlinebanking abzuwickeln, ohne Angst um Keylogger haben zu müssen. Nun kommt eine Variante dazu: Schneller Start und längere Laufzeit beim Surfen und der Medienwiedergabe auf Notebooks. Wie es funktioniert: Ganz einfach: Linux wird entweder von USB-Stick, SD-Karte oder Festplatte ins RAM geladen und die Festplatte anschließend abgeschaltet.</p>
<p>Alle notwendigen Tools hierfür bringen <a href="http://www.sidux.com/" target="_blank">Distributionen wie Sidux</a> bereits mit, so dass sich die Anpassung letztlich auf die Konfiguration beschränkt. Im konkreten Fall der <a href="http://www.pcpraxis.de/mosaddphp/mediadaten/cover.php?zeitschrift=1" target="_blank">PC Praxis 05/2008</a> waren das die Erstellung zweier Bootloaderkonfigurationen (einmal für WinGrub, Installation auf der XP-Partition, einmal für Syslinux, Installation auf USB-Stick oder SD-Karte) und die Erweiterung um einige Power-Management-Tools, VLC, Firefox, Thunderbird und Plugins).</p>
<p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Dank besserem Power-Management hat Christian Rentrop gegenüber Vista bis zu 21%<br />
mehr Akkulaufzeit ermittelt. Das hat auch den Tagesspiegel beeindruckt: In der <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/USB-Stick;art303,2510782" target="_blank">PC-Kolumne vom 11. April</a> wird unser angepasstes Sidux gelobt.</p>
<p>Sobald PC Praxis 06/2008 erschienen ist werden wir die Boot-Dateien zum Download anbieten, dann kann jeder interessierte Leser das &#8220;Strom-Spar-Linux&#8221; auf seinem Rechner einrichten.</p>
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		<title>Gadget-Programmierung unter Windows Vista</title>
		<link>http://news.mattiasschlenker.de/2007/09/12/gadget-programmierung-unter-windows-vista/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Sep 2007 16:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hätte das gedacht: Für die Programmierung von Gadgets für Windows Vista genügen Firefox, der freie Editor Scite und GIMP. Jeder, der schon einmal etwas JavaScript programmiert hat, kann auch Gadgets programmieren. Wie Sie ansehnliche Gadgets selbst erstellen, zeigen wir in der aktuellen PC Praxis 10/2007. Der Workshop setzt nur JavaScript-Grundkenntnisse voraus: Das DOM-Modell, XmlHttpRequests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte das gedacht: Für die Programmierung von Gadgets für Windows Vista genügen <a href="http://www.mozilla.com/" target="_blank">Firefox</a>, der freie Editor <a href="http://www.scintilla.org/" target="_blank">Scite</a> und <a href="http://www.gimp.org/" target="_blank">GIMP</a>. Jeder, der schon einmal etwas JavaScript programmiert hat, kann auch Gadgets programmieren. Wie Sie ansehnliche Gadgets selbst erstellen, zeigen wir in der aktuellen <a href="http://www.pcpraxis.de/index.php?auswahl=1&amp;option=com_zeitschriften&amp;seite=1&amp;Itemid=535" target="_blank">PC Praxis 10/2007</a>. Der Workshop setzt nur JavaScript-Grundkenntnisse voraus: Das DOM-Modell, XmlHttpRequests und Handler für  Events erklären wir.</p>
<p>Alle Erkenntnisse aus dem Workshop haben wir zu einem PC Praxis-Gadget zusammengefasst, das in der nächsten Zeit um zusätzliche Funktionen erweitert wird:</p>
<ul>
<li><a href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/PC_Praxis_1007/pcpraxis_v0.3.gadget" target="_blank">pcpraxis_v0.3.gadget</a></li>
</ul>
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		<title>Multibuntu 7.04 für alle</title>
		<link>http://news.mattiasschlenker.de/2007/06/08/multibuntu-704-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 11:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Multibuntu 7.04 nun Grundlage einer ganzen Artikelserie der PC Praxis ist, bitten wir Multibuntu auch zum Download an. Leser, die PC Praxis 05/2007 verpasst haben, können damit Multibuntu auf einen Schlag installieren und müssen nicht erst Ubuntu installieren und dann zusätzliche Pakete nachrüsten. Multibuntu wurde zwischenzeitlich auf die finale Version von Ubuntu 7.04 aktualisiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Multibuntu 7.04 nun Grundlage einer ganzen Artikelserie der PC Praxis ist, bitten wir Multibuntu auch zum Download an. Leser, die PC Praxis 05/2007 verpasst haben, können damit Multibuntu auf einen Schlag installieren und müssen nicht erst Ubuntu installieren und dann zusätzliche Pakete nachrüsten. Multibuntu wurde zwischenzeitlich auf die finale Version von Ubuntu 7.04 aktualisiert. Sie können das gut <strong>1GB große DVD-Image</strong> hier herunterladen:</p>
<ul>
<li><a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Multibuntu/7.04/">Download Multibuntu Feisty Final</a></li>
</ul>
<p>Bitte verlinken Sie nicht direkt auf das Downloadverzeichnis, sondern auf diesen News-Artikel. In den nächsten Tagen werden zusätzliche Server und ggf. Bittorrent hinzukommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PC Praxis 05/2007 mit Multibuntu (Update)</title>
		<link>http://news.mattiasschlenker.de/2007/04/05/pc-praxis-052007-mit-multibuntu/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 13:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte Ubuntu ein idealer Einstieg in die Linux-Welt sein. Die Distribution läuft auch auf schwacher Hardware und die Nutzerschnittstelle ist sehr intuitiv. Leider erfordert die Beschränkung auf eine CD bereits bei der Installation den Download vieler Megabyte an Sprachpaketen, was Ubuntu vor allem für Modem-Nutzer wenig attraktiv macht.
Für PC Praxis 05/2007 haben wir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich könnte <a target="_blank" href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> ein idealer Einstieg in die Linux-Welt sein. Die Distribution läuft auch auf schwacher Hardware und die Nutzerschnittstelle ist sehr intuitiv. Leider erfordert die Beschränkung auf eine CD bereits bei der Installation den Download vieler Megabyte an Sprachpaketen, was Ubuntu vor allem für Modem-Nutzer wenig attraktiv macht.</p>
<p>Für <strong>PC Praxis 05/2007</strong> haben wir eine Lösung für dieses Problem erarbeitet: Ein um Sprachpakete und alle Pakete aus <a target="_blank" href="http://www.kubuntu.org/">Kubuntu</a> und <a target="_blank" href="http://www.xubuntu.org/">Xubuntu</a> erweitertes Ubuntu, das mit etwa 1,2GB einen DVD-Rohling erfordert. Die Distribution liegt als ISO-Image auf Heft-DVD bei.<span id="more-32"></span></p>
<p>Wegen bisher guter Erfahrungen bei Updates haben wir es gewagt, auf die Beta-Version von <strong>Ubuntu 7.04 Feisty Fawn</strong> zu setzen. Dieses läuft bereits sehr stabil, ist aber an einigen Stellen nicht vollständig lokalisiert. Selbstverständlich werden wir Leser mit Modem-Zugang auch beim Update auf die finale Version nicht im Stich lassen: Sobald Ubuntu 7.04 veröffentlicht ist, wird die Heft-DVD von PC Praxis einen großen Update-Pack und viel zusätzliche Software enthalten.</p>
<p>Informationen zum Online-Update sowie Linklisten mit weiterführenden Seiten veröffentlichen wir nach Ostern hier und in der <a target="_blank" href="http://www.pcpraxis.de/">PC Praxis Networld</a>. Zukünftige Ausgaben der PC Praxis werden zudem Artikel zum optimalen Einrichten eines Multiboot-Systems (auch zusammen mit Windows Vista) und zum Umgang mit Updates sowie der Nachinstallation von Software enthalten.</p>
<h3>So geht&#8217;s: Multibuntu tagesaktuell halten</h3>
<p>Wer über eine DSL-Verbindung nebst Flatrate verfügt, kann Multibuntu aus PC Praxis 05/2007 tagesaktuell halten und so die Schritte zur finalen Distribution miterleben. Ubuntus <strong>Aktualisierungsverwaltung</strong> kontrolliert dafür regelmäßig auf neue Softwareversionen und schlägt Updates vor. Doch bei der Aktualisierung von Herd 4/5 auf die Beta-, RC- und finalen Versionen hakelt das komfortable grafische Programm gelegentlich. Nicht aktualisierte Programme werden fortan grau hinterlegt angezeigt. Grund für teilweise zurückgehaltene Updates sind zumeist modifizierte Paketaufteilungen und leicht geänderte Abhängigkeiten.</p>
<p>Die genannten Änderungen sind normal während der Entwicklung einer Distribution. Leider erfordert die Korrektur oft den Griff zu den klassischen Debian-Paketwerkzeugen auf der Kommandozeile. Den möchten wir Ubuntu-Einsteigern aber nicht zumuten. Deshalb haben wir ein kleines Shell-Script erstellt, das alle notwendigen Schritte durchführt. Gehen Sie wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Laden Sie die Datei <a href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/PC_Praxis_0507/mbupd.sh">mbupd.sh</a> herunter. Ubuntu wird sie in der Regel auf dem Desktop speichern.</li>
<li>Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und führen Sie das Script mit Administratorrechten aus:
<p><tt>sudo bash Desktop/mbupd.sh</tt></p>
<p><img src="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/PC_Praxis_0507/screen01_script.png" /></li>
<li>Sie werden jetzt mehrfach aufgefordert, die Eingabetaste zu drücken, es folgt der Download und die Installation von ca. 600MB Paketen. Sollte das Script an irgendeiner Stelle abbrechen &#8212; beispielsweise weil die Internetverbindung nicht verfügbar ist, rufen Sie es erneut auf. Ist das Script fertig, wird dies angezeigt.
<p><img src="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/PC_Praxis_0507/screen02_script.png" /></li>
</ol>
<p>Bis zur endgültigen Release der finalen Version ist es wahrscheinlich, dass Sie das Script <tt>mbupd.sh</tt> gelegentlich anwenden müssen. Danach sollte der Update-Notifier alle Aktualisierungen erledigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ergänzung zu FRITZbox-Artikeln (Data Becker)</title>
		<link>http://news.mattiasschlenker.de/2007/03/12/erganzung-zu-fritzbox-artikeln-data-becker/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 18:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Service / Leser]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Ausgaben von PC Praxis, Open Source Magazin und Internet Intern finden Sie verschiedene Artikel zum Tuning der FRITZbox von mir. Die Artikel entstanden im Zeitraum Dezember 2006 bis Februar 2007. Leider hat AVM bei neueren Firmware-Versionen Änderungen vorgenommen, die verschiedene Scripte nicht mehr nutzbar machen:

Bei Firmware 14.04.30 der FB Fon 7050 wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Ausgaben von PC Praxis, Open Source Magazin und Internet Intern finden Sie verschiedene Artikel zum Tuning der FRITZbox von mir. Die Artikel entstanden im Zeitraum Dezember 2006 bis Februar 2007. Leider hat AVM bei neueren Firmware-Versionen Änderungen vorgenommen, die verschiedene Scripte nicht mehr nutzbar machen:<span id="more-29"></span></p>
<ul>
<li>Bei <strong>Firmware 14.04.30 der FB Fon 7050</strong> wurde den Telnet-Daemon deaktiviert. Als Abhilfe biete ich ein <strong><a href="http://fbh.mattiasschlenker.de/7050-14.04.30/sshd-start.image" target="_blank">Pseudo-Firmware-Update sshd-start.image</a></strong> an, das einen SSH-Daemon im Arbeitsspeicher installiert und startet. Es hinterlässt keine bleibenden Änderungen an der Firmware der Box. Nach der Installation können Sie sich bspw. mit Putty mit den folgenden Parametern einloggen:<br />
<blockquote><p>Protokoll: SSH<br />
Port: 2222<br />
Benutzer: toro<br />
Passwort: toro</p></blockquote>
<p>Der Nutzer &#8220;toro&#8221; verfügt über volle Rootsrechte.</li>
<li>Bei <strong>Firmware 29.04.29 der FB Fon 7170</strong> wurde auf Kernel 2.6.13 aktualisiert. Einige Gerätedateien heissen nun anders, das Modul ext2.ko ist Teil der Firmware. Das angepasste Script <strong>chroot.sh</strong> finden Sie unter <strong><a href="http://fbh.mattiasschlenker.de/7170-29.04.29/chroot.sh">http://fbh.mattiasschlenker.de/7170-29.04.29/chroot.sh</a></strong>. Download und Aufruf wie im Artikel beschrieben. Bitte anschließend dieses Script an die <strong>debug.cfg</strong> anhängen:<br />
<blockquote><p>cat /var/flash/debug.cfg /var/tmp/chroot.sh \<br />
&gt; /var/tmp/debug.cfg<br />
cat /var/tmp/debug.cfg &gt; /var/flash/debug.cfg</p></blockquote>
<p>Das SSH-Login in der Chroot-Umgebung kann ewig dauern, weil es an Entropie fehlt. Anpingen der Box kann helfen. Eine Chroot-Umgebung mit modifiziertem SSH-Daemon wird folgen.</li>
</ul>
<p>Da die alte Chroot-Umgebung gegen Header von Kernel 2.4 kompiliert wurde, funktionieren einige Programme noch nicht. Updates folgen nach und nach&#8230;</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich habe zwischenzeitlich versucht, eine uClibc-Chroot-Umgebung mit AVMs originaler Toolchain zu kompilieren. Das Ergebnis war leider nicht lauffähig. Offenbar verwendet AVM auch eine stark gepatchte Version der C-Bibliothek. Ich werde in nächster Zeit wenigstens Samba- und C-Torrent-Binaries zur Verfügung stellen, damit die am häufigsten nachgefragten Funktionen bereitstehen. Ob in naher Zukunft eine komplette Chroot-Umgebung folgt, steht in den Sternen.</p>
<p>Ein prinzipielles Problem derartiger Bastellösungen ist, dass kleine Modifikationen auf des Herstellers einen enormen Aufwand bei der Anpassung von Erweiterungen erfordern können. Ich rate deshalb in &#8220;produktionskritischen Umgebungen&#8221; zum Einsatz unmodifizierter Boxen, die nur als Telefonanlage/AP/Router dienen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Defekte DVD LINUX INTERN 02/2007</title>
		<link>http://news.mattiasschlenker.de/2007/02/05/linux-intern-022007/</link>
		<comments>http://news.mattiasschlenker.de/2007/02/05/linux-intern-022007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Service / Leser]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Mastering der Heft-DVD Linux Intern 02/2007 ist ein Fehler unterlaufen. Data Becker und Thomas Drilling beauftragten mich, eine effiziente, einfach anzuwendende Lösung auszuarbeiten, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Diese basiert auf Jigdo und puzzelt die falsch benannten Dateien zur Original-openSUSE-DVD zusammen. Der Download beträgt lediglich 4MB (inclusive Tools)!

So geht&#8217;s unter Windows (getestet unter XP SP2, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Mastering der Heft-DVD Linux Intern 02/2007 ist ein Fehler unterlaufen. Data Becker und Thomas Drilling beauftragten mich, eine effiziente, einfach anzuwendende Lösung auszuarbeiten, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Diese basiert auf Jigdo und puzzelt die falsch benannten Dateien zur Original-openSUSE-DVD zusammen. Der Download beträgt lediglich 4MB (inclusive Tools)!<br />
<span id="more-27"></span></p>
<p><strong>So geht&#8217;s unter Windows </strong>(getestet unter XP SP2, openSUSE 10.2 DVD erstellen):</p>
<ol>
<li>Laden Sie die Datei <strong><a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/Linux_Intern_0207_fix.zip">Linux_Intern_0207_fix.zip</a></strong> herunter und kopieren Sie den enthaltenen Ordner <strong>Linux_Intern_0207_fix</strong> auf eine Partition mit wenigstens ca. 4GB freiem Platz.</li>
<li>Doppelklicken Sie die Datei <strong>MAKEDVD.bat</strong>. Sie werden nun mit dem Prompt <strong>&#8220;Files to scan:&#8221;</strong> nach dem Pfad des DVD-Laufwerkes gefragt, in dem die DVD von Linux Intern 02/2007 liegt, beispielsweise <strong>D:\ (<a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/opensuse102fix-screen01.png">Screenshot</a>)<br />
</strong></li>
<li>Jetzt wird die Erstellung des Images begonnen, bricht aber wegen einiger fehlender Dateien ab. Jigdo erlaubt aber die Eingabe weiterer Suchpfade. Geben Sie <strong>missing</strong> ein, dieses Verzeichnis enthält die fehlenden Dateien. <strong>(<a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/opensuse102fix-screen02.png">Screenshot</a>)</strong></li>
<li>Jetzt wird die Erstellung des ISOs fortgesetzt. Am Ende steht die automatische Überprüfung des ISO-Images. <strong>(<a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/opensuse102fix-screen03.png">Screenshot</a>)</strong></li>
<li>Brennen Sie das fertige DVD-Image <strong>openSUSE-10.2-GM-DVD-i386.iso</strong> mit dem Brennprogramm Ihrer Wahl im Modus <strong>&#8220;Image brennen&#8221;</strong> auf einen DVD5-Rohling.</li>
</ol>
<p>Eine Version, die auch Batch-Dateien für die Erstellung der fünf CDs mitbringt, ist ebenfalls verfügbar (<a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/Linux_Intern_0207_fix_CD-Set.zip">Download Linux_Intern_0207_fix_CD-Set.zip</a>), aber mit 31MB recht groß und wird nicht supported. Diese erlaubt die Installation auch auf Rechnern, die Probleme mit selbstgebrannten DVDs haben. Zudem lassen sich CD-Images im Gegensatz zu DVD-Images auch unter Windows XP mit der <a target="_blank" href="http://isorecorder.alexfeinman.com/isorecorder.htm">Freeware Isorecorder</a> (unter Vista funktionieren auch DVD-Images) komfortabel aus dem Kontextmenü brennen. Für die Basisinstallation mit KDE oder Gnome sind lediglich die CDs 1 bis 3 erforderlich.</p>
<p><strong>So geht&#8217;s unter Linux:</strong></p>
<ol>
<li>Wechseln Sie in den Ordner <strong>Linux_Intern_0207_fix</strong>.</li>
<li>Setzen Sie die Dateirechte von jigdo-lite und jigdo-file auf &#8220;ausführbar&#8221;: <strong>chmod +x jigdo-lite; chmod +x jigdo-file</strong></li>
<li>Passen Sie die Pfad-Variable an: <strong>export PATH=./:$PATH</strong></li>
<li>Mounten Sie die Linux-Intern 02/2007 DVD</li>
<li>Starten Sie Jigdo unter Angabe des Jigdo-Files: <strong>./jigdo-lite openSUSE-10.2-GM-DVD-i386.jigdo</strong></li>
<li>Auf die Frage <strong>&#8220;Files to scan:&#8221;</strong> geben Sie den Mountpoint der DVD an.</li>
<li>Sollte die Erstellung des ISOs abbrechen und der erneute Prompt <strong>&#8220;Files to scan:&#8221;</strong> auftauchen, geben Sie bitte den Ordnernamen <strong>missing</strong> ein.</li>
</ol>
<p>Die fertige CD/DVD kann mit K3B oder cdrecord gebrannt werden.</p>
<p>Linux-Anwender, deren Distribution ein halbwegs aktuelles Jigdo mitbringt, kommen mit 624kB Download aus: <a target="_blank" href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/Linux_Intern_0207/jigdo/Linux_Intern_0207_fix_Linux_only.zip">Linux_Intern_0207_fix_Linux_only.zip</a>. Die Vorgehensweise entspricht weitestgehend der beim &#8220;normalen&#8221; Paket, Schritt 2 und 3 fallen weg, bei 5 ist das vorangestellte <strong>./</strong> wegzulassen.</p>
<p>Sollten Sie Fragen haben, stellen Sie diese bitte <a target="_blank" href="http://www.pcpraxis.de/index.php?option=com_simpleboard&#038;func=view&#038;catid=42&#038;id=72059">im Forum von PC Praxis</a>. Dort kommen die Antworten einer größeren Anzahl von Lesern zugute als bei der einzelnen Beantwortung per Email.</p>
<p>Generelle Fragen zum Heft stellen Sie bitte an Thomas Drilling oder im Forum von PC Praxis Networld. Mein Unternehmen war an der Erstellung des Heftes und der DVD nicht beteiligt.</p>
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		<title>PC Praxis 11/2006 mit Toolbox</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Oct 2006 12:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema &#8220;Werkzeug-Vollausstattung&#8221; dürfen Wartungswerkzeuge auf einem bootfähigen Medium nicht fehlen. Die DVD von PC Praxis 11/2006 kombiniert die Mini-Security-Distribution INSERT mit bootfähigen Tools wie CHNTPW (Passwort-Wiederherstellung) und dem Partitionierungswerkzeug Gparted Live 0.3.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema &#8220;Werkzeug-Vollausstattung&#8221; dürfen Wartungswerkzeuge auf einem bootfähigen Medium nicht fehlen. Die DVD von <a target="_blank" href="http://www.pcpraxis.de/">PC Praxis 11/2006</a> kombiniert die Mini-Security-Distribution <a target="_blank" href="http://www.inside-security.de/insert.html">INSERT</a> mit bootfähigen Tools wie CHNTPW (Passwort-Wiederherstellung) und dem Partitionierungswerkzeug <a target="_blank" href="http://gparted.sourceforge.net/livecd.php">Gparted Live 0.3</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Open Source Magazin im Handel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute ist das im Data Becker Verlag erschienene &#8220;Open Source Magazin&#8221; im Handel (Covershot). Und DB ist selbstbewußt genug, dem neuen Heftkonzept eine eigene Internetpräsenz zu spendieren.
Das Konzept gefällt mir, es deckt einiges ab und spricht eine breite Zielgruppe an &#8212; vom Windows-Anwender, der aus Pragmatismus Opensource-Software unter dem System aus Redmond benutzt, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist das im Data Becker Verlag erschienene &#8220;Open Source Magazin&#8221; im Handel (<a target="_blank" href="http://www.pcpraxis.de/images/stories/SONDERHEFTE/OPEN_SOURCE_MAGAZIN/opensource-titel.gif">Covershot</a>). Und DB ist selbstbewußt genug, dem neuen Heftkonzept eine <a target="_blank" href="http://www.open-source-magazin.de/index.php">eigene Internetpräsenz</a> zu spendieren.<span id="more-14"></span></p>
<p>Das Konzept gefällt mir, es deckt einiges ab und spricht eine breite Zielgruppe an &#8212; vom Windows-Anwender, der aus Pragmatismus Opensource-Software unter dem System aus Redmond benutzt, bis zu demjenigen, der nach dem Umstieg auf Firefox/Thunderbird/OpenOffice  aus Überzeugung sagt: &#8220;Jetzt kann ich eigentlich gleich auf Linux wechseln!&#8221;</p>
<p>Meine bescheidene Beteiligung umfasst unter anderem zwei Vierseiter zum Remastering von Knoppix und Customizing von Mozilla Firefox.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FreeBSD-Image für VMware Player</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 16:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Data Becker]]></category>
		<category><![CDATA[FreeBSD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort steht ein fertiges FreeBSD 6.1 RC Image komplett mit MySQL 5.0, PHP 5.1.2, Apache 2.2.0 und Cyrus 2.3 zur Verfügung. Der primäre Einsatzbereich ist klar: ein Testserver im VMware-Player, der die Einrichtung von LAMP, WAMP oder XAMPP spart und darüber hinaus portabel ist, d.h. man kann eine Webapplikation installieren, das Festplattenimage mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht ein fertiges <a href="http://www.freebsd.org/" target="_blank">FreeBSD</a> 6.1 RC Image komplett mit MySQL 5.0, PHP 5.1.2, Apache 2.2.0 und Cyrus 2.3 zur Verfügung. Der primäre Einsatzbereich ist klar: ein Testserver im <a href="http://www.vmware.com/products/player/" target="_blank">VMware-Player</a>, der die Einrichtung von LAMP, WAMP oder XAMPP spart und darüber hinaus portabel ist, d.h. man kann eine Webapplikation installieren, das Festplattenimage mit der Konfigurationsdatei zippen und das komplette System weitergeben.<span id="more-11"></span></p>
<p>Einige mögliche Einsatzszenarien werde ich in den nächsten Wochen und Monaten in den Zeitschriften PC Intern und Internet Intern beschreiben. Wer über ein wenig Linux- oder Unix-Erfahrung verfügt, sollte alleine mit der <a href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/VMware_Images/FreeBSD/LIESMICH.txt" target="_blank">LIESMICH-Datei</a> einen Einstieg finden.</p>
<p><strong>Update, 9. Mai 2006:</strong> Das Image wurde nun auf FreeBSD 6.1 RELEASE, Apache 2.2.2 und PHP 5.1.4 aktualisiert.</p>
<p><a href="http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/VMware_Images/FreeBSD/" target="_blank">Download des FreeBSD 6.1 &#8220;BAMP&#8221; Images (ca. 177MB)</a></p>
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