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Aktion: Linux auf USB-Stick

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Archiv für 'Service / Leser'

linuxlife 3/2008

Tuesday, May 13th, 2008

Mit überarbeitetem Layout ist linuxlife 03/2008 seit dem 9. Mai am Start. Das Sonderheft des PC Magazins bringt — wie immer — eine von uns umgesetzte Multiboot-DVD mit. Die enthält bootfähig:

  • Ubuntu 8.04 Desktop i386 Release Candidate
  • Knoppix 5.3.1 DVD-Edition
  • sidux 2008-01
  • GParted live 0.3.4-11

Daneben sind die ISO-Images der Server- und Kubuntu-KDE4-Version von Ubuntu mit an Bord. Dass Ubuntu “nur” als Release Candidate beiliegt, sollte sie nicht abschrecken. Das Update auf die finale Version erfolgt entweder in der Konsole mit

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade

oder über den grafischen Update-Manager. Sollten Sie die originalen ISO-Images erzeugen wollen, können Sie Xdelta verwenden. Wir haben für die Desktop-Version ein Xdelta gegen die Datei filesystem.squashfs (im Ordner “casper” auf der Heft-DVD) und ein etwas kleineres gegen das ISO-Image des RC (mit Jigo zu erzeugen, Anleitung auf DVD) erstellt. Zum Umgang mit Xdelta lesen Sie bitte den letzten Beitrag.

Ubuntu 8.04 erschienen — Xdelta-Patch für RC

Thursday, April 24th, 2008

Pünklich ist heute Ubuntu 8.04 erschienen, allerdings mit einigen nicht ganz fertigen Applikationen. Dank LTS sollte das nun nicht wirklich stören. Tatsächlich hat sich einiges getan, so dass zumindest bei Neuinstallationen zur frischen Version gegriffen werden sollte — bei meinen EeePC-Experimenten habe ich damit jedenfalls gute Erfahrungen gemacht. Mit Updates würde ich noch warten, bis sich die Lage auf den Mirrors beruhigt hat.

In den letzten Tagen habe ich immer wieder die “Nightly Builds” heruntergeladen und Xdeltas erstellt. Praktischerweise entspricht der “Nightly Build” von gestern früh der finalen Version. Ich habe deshalb ein (nur 83MB großes) Xdelta erstellt, mit dem Ihr das ISO der i386-Desktop-Version aus dem RC (den es noch an vielen Orten gibt), erstellen könnt.

Die Anwendung ist einfach:

  1. ubuntu-8.04-rc-desktop-i386.iso herunterladen
  2. *.xdelta herunterladen und ins gleiche Verzeichnis packen
  3. Mit dem Kommando xdelta patch ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta das finale ISO erstellen

Dass ich Euch nicht belüge sollte der MD5-Summen-Vergleich zeigen. Der Befehl xdelta info ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta liefert:

xdelta: version 1.1.3 found patch version 1.1 in ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.xdelta (compressed)
xdelta: output name: ubuntu-8.04-desktop-i386-20080423.iso
xdelta: output length: 733079552
xdelta: output md5: 8895167a794c5d8dedcc312fc62f1f1f
xdelta: patch from segments: 2
xdelta: MD5 Length Copies Used Seq? Name
xdelta: af05b4b7ca284b1a314624683ac17ffa 87421526 17860 87421526 no (patch data)
xdelta: 86dc6f4792fa5a69e73e30cd33cdfd11 723189760 20181 645658026 no ubuntu-8.04-rc-desktop-i386.iso

Downloads und weitere Infos:

Ein Dutzend Linux-Netinstaller auf USB-Stick

Monday, March 31st, 2008

Unter http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/USB-Multi-Install/ stehen ab sofort alle notwendigen Dateien bereit, um einen USB-Stick mit den Netinstallern der vier großen Distributionen (Debian, Fedora, openSUSE und Ubuntu) zu versehen. Es sind jeweils die stabilen Versionen in 32 und 64 Bit sowie bei openSUSE und Ubuntu Entwicklerversionen an Bord, in den Bootmenüs finden sich auch Optionen für VNC-Installationen (openSUSE und Fedora):

  • Debian 4.0 32 Bit (GUI- und Textinstaller)
  • Debian 4.0 64 Bit (GUI- und Textinstaller)
  • Fedora 8 32 Bit
  • Fedora 8 64 Bit
  • Fedora 9 32 Bit
  • Fedora 9 64 Bit
  • openSUSE 10.3 32 Bit
  • openSUSE 10.3 64 Bit
  • openSUSE 11.0 AlphaX 32 Bit
  • openSUSE 11.0 AlphaX 64 Bit
  • Ubuntu 7.10 32 Bit
  • Ubuntu 7.10 64 Bit
  • Ubuntu 8.04 32 Bit
  • Ubuntu 8.04 64 Bit

Die Installation erfolgt einfach durch Kopieren des Inhaltes des Ordners “stick” auf den USB-Stick. Anschließend wird der Bootloader mit dem Tool Syslinux geschrieben. Verwenden Sie mindestens Syslinux 3.62 (liegt bei). Für die Erstellung des bootfähigen Sticks unter Windows liegt eine Batch-Datei und ein Syslinux.EXE bei. Bitte beachten Sie die LIESMICH.txt!

Ich werde die Bootfiles mit neuen stabilen Releases auf jeden Fall updaten. Da die Entwicklerkernel fast täglich aktualisiert werden, müssen Sie bei den Alpha- und Beta-Versionen selbst prüfen, ob ein frischerer Kernel und eine passende Initrd bereitliegt. Wo Sie diese finden, zeigt die Datei url.txt im Verzeichnis der jeweiligen Installationsdateien.

Einige Distributionen schreiben nach dem Start von Stick (dieser war beim Boot die erste Festplatte) eine falsche GRUB-Bootloader-Konfiguration. Sie können diese beim ersten Start von Festplatte am GRUB-Prompt korrigieren (meist von “hd1″ auf “hd0″), später dauerhaft in der /boot/grub/menu.lst anpassen. Siehe auch:

PC Magazin Linux und der Nachfolgertitel linuxlife können im WEKA-Shop nachbestellt werden.

Update, 24. April 2008: Installationsdateien für finale Version von Ubuntu 8.04 ergänzt.

Update, 16. Mai 2008: Installationsdateien für Fedora 9 ergänzt.

Update, 9. Juli 2008: openSUSE 11.0 in der finalen Version enthalten, Ubuntu aktualisiert auf 8.04.1

PC Magazin Linux 05/2007 mit Debian 4.0

Wednesday, July 25th, 2007

Wie immer enthält PC Magazin Linux eine ganze Reihe interessanter Distributionen auf einem DVD9-Datenträger. Schwerpunkt ist dieses Mal Debian 4.0 (nebst Derivaten), das in der i386-Version beiliegt. Die Heft-DVD entspricht der ersten DVD von Debians Original-DVD-Set. Einzige Änderung ist das etwas komfortablere Bootmenü mit standardmäßig aktiviertem grafischem Installer. (more…)

PC Magazin Linux mit Ubuntu Megapack

Friday, June 22nd, 2007

Seit einigen Tagen ist PC Magazin Linux 4/2007 mit einer von uns erstellten Heft-DVD im Handel. DVD-Schwerpunkt ist Ubuntu in vielen Facetten — von Multibuntu 7.04 für i386 bis hin zur regulären Ubuntu für Playstation 3. Damit Leser, die bereits ein Ubuntu 6.10 installiert haben, aber über keinen schnellen Internet-Zugang verfügen, ihr Ubuntu aktualisieren können, liegt ein DVD-Image bei, das — auf einen Rohling gebrannt ins Paketsystem eingebunden werden kann und die am häufigsten benötigten Updates mitbringt.

Neben den Ubuntu-Artikeln im Heft liegen eine Vielzahl älterer, aber angepasster und korrigierter Artikel auf der Heft-DVD bei. Die enthaltenen Distributionen zeigt die folgende Tabelle: (more…)

Ergänzung zu FRITZbox-Artikeln (Data Becker)

Monday, March 12th, 2007

In den letzten Ausgaben von PC Praxis, Open Source Magazin und Internet Intern finden Sie verschiedene Artikel zum Tuning der FRITZbox von mir. Die Artikel entstanden im Zeitraum Dezember 2006 bis Februar 2007. Leider hat AVM bei neueren Firmware-Versionen Änderungen vorgenommen, die verschiedene Scripte nicht mehr nutzbar machen: (more…)

AdminStick: Knoppix, INSERT und openSUSE-Installer auf USB

Thursday, February 15th, 2007

Knoppix-CDs sind praktisch aber unhandlich — weshalb nicht die wichtigsten Live-Distributionen für Wartungs-Zwecke einfach an den Schlüsselbund hängen? Ein Knoppix ist Pflicht, da sich mit diesem System nicht nur Daten sichern und havarierte Systeme flott machen lassen. Darüber hinaus benötige ich gelegentlich den openSUSE-Installer (Debian und Ubuntu lassen sich von Knoppix aus mit debootstrap installieren) und ein Floppy-Image für BIOS-Updates.

Unser AdminStick v0.2 enthält Knoppix 5.1.1 und INSERT 1.3.8a. Darüber hinaus ist der Network-Installer von openSUSE 10.2 32 und 64 Bit, sowie ein FreeDOS Floppy Image für BIOS-Updates und Memtest 86+ mit an Bord.

Download http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/USB-Multiknoppix/AdminStick_v0.2_20070215.zip

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Defekte DVD LINUX INTERN 02/2007

Monday, February 5th, 2007

Beim Mastering der Heft-DVD Linux Intern 02/2007 ist ein Fehler unterlaufen. Data Becker und Thomas Drilling beauftragten mich, eine effiziente, einfach anzuwendende Lösung auszuarbeiten, die alle Beteiligten zufriedenstellt. Diese basiert auf Jigdo und puzzelt die falsch benannten Dateien zur Original-openSUSE-DVD zusammen. Der Download beträgt lediglich 4MB (inclusive Tools)!
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Neue Tutorials und Xen-Images

Thursday, July 27th, 2006

Es stehen neue Tutorials zu Ubuntu und Images für unpriviligierte Xen-Domains bereit. (more…)

DamnSmallLinux via PXE booten

Wednesday, February 22nd, 2006

In “PC Intern” Ausgabe 4/05 erklärten wir, wie der mittels PXE initiierte Bootvorgang über das Netzwerk funktioniert. Als Anschauungsobjekt diente unter anderem DamnSmallLinux, welches sich dank seiner kompakten Größe komplett in der Ramdisk unterbringen lässt. Die Notwendigkeit für einen NFS-Server und eine Ramdisk mit Netzwerkkartentreibern entfällt. (English version inside) (more…)