Unter http://cdprojekte.mattiasschlenker.de/Public/USB-Multi-Install/ stehen ab sofort alle notwendigen Dateien bereit, um einen USB-Stick mit den Netinstallern der vier großen Distributionen (Debian, Fedora, openSUSE und Ubuntu) zu versehen. Es sind jeweils die stabilen Versionen in 32 und 64 Bit sowie bei openSUSE und Ubuntu Entwicklerversionen an Bord, in den Bootmenüs finden sich auch Optionen für VNC-Installationen (openSUSE und Fedora):
- Debian 4.0 32 Bit (GUI- und Textinstaller)
- Debian 4.0 64 Bit (GUI- und Textinstaller)
- Fedora 8 32 Bit
- Fedora 8 64 Bit
- Fedora 9 32 Bit
- Fedora 9 64 Bit
- openSUSE 10.3 32 Bit
- openSUSE 10.3 64 Bit
- openSUSE 11.0 AlphaX 32 Bit
- openSUSE 11.0 AlphaX 64 Bit
- Ubuntu 7.10 32 Bit
- Ubuntu 7.10 64 Bit
- Ubuntu 8.04 32 Bit
- Ubuntu 8.04 64 Bit
Die Installation erfolgt einfach durch Kopieren des Inhaltes des Ordners “stick” auf den USB-Stick. Anschließend wird der Bootloader mit dem Tool Syslinux geschrieben. Verwenden Sie mindestens Syslinux 3.62 (liegt bei). Für die Erstellung des bootfähigen Sticks unter Windows liegt eine Batch-Datei und ein Syslinux.EXE bei. Bitte beachten Sie die LIESMICH.txt!
Ich werde die Bootfiles mit neuen stabilen Releases auf jeden Fall updaten. Da die Entwicklerkernel fast täglich aktualisiert werden, müssen Sie bei den Alpha- und Beta-Versionen selbst prüfen, ob ein frischerer Kernel und eine passende Initrd bereitliegt. Wo Sie diese finden, zeigt die Datei url.txt im Verzeichnis der jeweiligen Installationsdateien.
Einige Distributionen schreiben nach dem Start von Stick (dieser war beim Boot die erste Festplatte) eine falsche GRUB-Bootloader-Konfiguration. Sie können diese beim ersten Start von Festplatte am GRUB-Prompt korrigieren (meist von “hd1″ auf “hd0″), später dauerhaft in der /boot/grub/menu.lst anpassen. Siehe auch:
PC Magazin Linux und der Nachfolgertitel linuxlife können im WEKA-Shop nachbestellt werden.
Update, 24. April 2008: Installationsdateien für finale Version von Ubuntu 8.04 ergänzt.
Update, 16. Mai 2008: Installationsdateien für Fedora 9 ergänzt.
Update, 9. Juli 2008: openSUSE 11.0 in der finalen Version enthalten, Ubuntu aktualisiert auf 8.04.1